Die Geschichte des Birkenkopfs


Das Stahlkreuz wurde 2003 gesetzt. Blick auf Stuttgart über den Westbahnhof zum Hauptbahnhof (Richtung Nordost).

Das Stahlkreuz wurde 2003 gesetzt. Blick auf Stuttgart über den Westbahnhof zum Hauptbahnhof (Richtung Nordost).

Die höchste Erhebung im Bereich der Stuttgarter Innenstadt ist der Birkenkopf. Er ist damit auch beliebter Anlaufpunkt für viele Stuttgarter, die in der Silvesternacht einen besonderen Blick auf die Stadt und das Feuerwerk haben wollen.

Grund genug die Geschichte des auch als „Monte Scherbelino“ bekannten Berges zusammenzufassen, dessen heutige Höhe von 511 m ü. NN. darauf zurückzuführen ist, dass in den 1950er Jahren hier 1,5 Millionen Kubikmeter Trümmer aus dem im Krieg zerstörten Stuttgart aufgetürmt wurden.

„Den Toten zum Gedenken, den Lebenden zur Mahnung“ (Inschrift der Gedenktafel) wurde auf dem Berg ein Kreuz aufgestellt. Bis 2003 war es aus Holz, inzwischen ist es aus Stahl. Während des Krieges stand an der Stelle des Trümmerberges eine schwere Flakbatterie. Mit der Geschichte des Birkenkopfs wünschen wir alles Gute fürs Neue Jahr.

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